Von Rindern ausgebremst

Ich dachte immer, dass ich nie in eine solche Situation komme, weil sowas passiert ja stets woanders- aber am Mittwoch wurde ich eines Besseren belehrt. Ich hatte am Abend noch einen beruflichen Termin in Haltern am See. Haltern liegt von mir nicht einmal 30 km entfernt. Ich befürchtete, dass sich der Termin bis in den späten Abend hineinziehen wird und war hocherfreut, als die Veranstaltung um kurz vor 20:00 Uhr endete. Das bedeutete, meine Couch und ich konnten spätestens in einer guten halben Stunde eine Symbiose eingehen.😎  Ja geschissen! Mitten auf der Autobahn, über die ich nach hause fuhr, hatte es ich eine Horde Rinder bequem gemacht. Das hatte zur Folge, dass die Bahn in beide Richtungen komplett gesperrt wurde, damit einige Cowboys und die Damen und Herren von der Polizei diese Tiere wieder einfangen konnten. Also stand ich nun, mit einigen hundert anderen Fahrern auf der Autobahn und wartete darauf, dass diese wieder freigegeben wird und wir unseren Weg fortsetzen können. Nun ist der gemeine Ordnungshüter aber nicht gesondert geschult im Einfangen von Rindern auf der Autobahn und so hat sich das Ganze sage und schreibe fast zwei Stunden hingezogen. Hätte einer der 16 Tonner LKWs am Anfang des Staus einmal ordentlich Gas gegeben, wäre das schneller gegangen und wir hätten noch alle mit frischen Steaks versorgt werden können. 😁😂


Am Freitagnachmittag war ich erneut zum Klamottenshopping unterwegs. Das hat sich aus meiner letzten Shoppingtour von vor 14 Tagen ergeben. Bei dieser letzten Tour bekam ich nämlich von der Mitarbeiterin des Modefachgeschäftes Charme und Anmut beim Bezahlen mitgeteilt, dass ich, wenn ich in der Zeit vom 18.04. bis 26.04. erneut einkaufe und den heutigen Bon vorlege, man mir einen 20%igen Rabatt gewähre. Nun, da ich ja eh noch Klamotten brauche und ich 20% Rabatt schon gehörig finde,  bin ich also am Freitag wieder hin. Mit den Armen voll Klamotten stehe ich nun an der Kasse und freue mich über das Schnäppchen, welches ich nun machen werde. Als ich an der Reihe war, lege ich ordnungsgemäß meine Sachen auf der Theke ab und zücke den Kassenbon meines letzten Einkaufs, der mir den Rabatt nun sichert.   „Wollen Sie das umtauschen?“ fragt mich der etwas verhuschte Modefachverkäufer hinter der Kasse. „Nein, eigentlich würde ich das gerne käuflich erwerben!“ war meine Antwort. „Aha, und was soll ich mit dem Kassenzettel?“ fragt er. Das ich ihm nun die Rabattaktion seines Hauses erklärenen muss, fand ich schon komisch, tat es dann aber. „Da haben Sie aber einen gesonderten Gutschein beim letzten Einkauf bekommen und den müssen Sie vorlegen.“ Ich erkläre ihm, dass ich keinen gesonderten Gutschein bekommen habe (wirklich nicht!) und das seine Kollegin mir ja sogar gesagt habe, dass ich den Bon vorlegen muss, was ich ja nun auch tat. Dann fing die Modehusche an zu zicken und teilte mir mit, dass sie mir ohne diesen Gutschein den Rabatt nicht gewähren könne. Ohhhhhhhh, aber nicht mit mir! 😡“Vielen Dank für ihr kundenfreundliches Verhalten, sie werden verstehen, dass ich somit auf den Einkauf dieser Waren verzichte. Aber ich würde mich gerne kurz mit Ihrem Abteilungsleiter unterhalten, wenn Sie die Güte hätten, diesen einmal herbeizurufen.“ Etwas mürrisch hat er dies getan und kurze Zeit später stand die Abteilungsleiterin vor mir. Ich erklärte ihr kurz die Situation, betonte noch einmal deutlich, dass ich keinen Gutschein bekommen habe und auf die Vorlage des Bons hingewiesen wurde. Auch könne ich mittels des Bons und des dort aufgedruckten Datums ja belegen, dass ich im Aktionszeitrraum eingekauft habe. Und siehe da ohne auch nur im Ansatz zu diskutieren, erhielt der Herr an der Kasse die Instruktion, mir den entsprechenden Rabatt einzuräumen. Geht doch! 😄

Am Samstag hatte ich vormittags noch eine beruflichen Termin in Rheine (Münsterland). Ich musste dort ein Seminar eröffnen und traf dabei auf Teilnehmer, die vor gut zwei Jahren bei mir mal ein Seminar besucht hatten, soll heißen, mich noch in Erinnerung hatten, als ich in vollem Kampfgewicht stand. Diese Komplimente, die man für das neue Aussehen bekommt (wenn sie natürlich auch weniger werden, weil irgendwann hat es ja jeder mal gesehen) sind für mich definitiv noch immer der beste Motivator „wo gibbet“. Abgesehen davon, dass es Streicheleinheiten für die Seele sind.😊

Sporttechnisch war ich, ausgenommen letzten Montag, jeden Tag fleißig. Noch immer mache ich das Krafttraining im Studio eher widerwillig, ich kann daran keine Freude finden. Aber ich ziehe es durch. Freitag bin ich nach meinem Shoppingerlebnis zum Krafttraining ins Studio gefahren. Vermutlich weil ich mich über Herrn „SiebekommendenRabattnicht“ noch geärgert habe, habe ich an den Geräten ordentlich Gas gegeben. Das hat sich dann am Samstagnachmittag gerächt, denn da setzte ein ordentlicher Ganzkörpermuskelkater ein.😩

Mein technischer Gewichtsflüsterer hat mir heute folgende Werte zugehaucht:

ein Minus von 2,4 KG, damit habe ich einen neuen Tiefststand.

Meine Waage kann auch nett sein 😉

Bleibt gesund!

 

 

 

Aus dem Leben eines Dussels

Ich bin manchmal sowas von dusselig, das geht auf keine Kuhhaut. Vor einigen Jahren bekam ich einmal Post von meiner Krankenkasse, die sichergehen wollte, dass ich nicht Opfer von Angriffen geworden bin. Dem Schreiben vorausgegangen waren innerhalb kürzester Zeit drei Verletzungen, die ich mir allerdings allesamt durch meine eigene Dusseligkeit selber zugefügt hatte. Angefangen hat es damit, dass ich mir eine Gabel ins Auge gestochen habe. Nicht, weil ich auf Schmerz stehe sondern Doofheit war der Grund. Ich habe mir eines nachmittags eine Bockwurst warm gemacht und diese in ein aufgeschnittenes Brötchen gelegt. Und wie es sich gehört, darauf eine gute Portion Senf verteilt. Dieses hielt ich, auf dem Weg ins Wohnzimmer wo ich es verspeisen wollte, in der linken Hand, während ich mit rechts irgendetwas anderes getragen haben.Vermutlich auch etwas essbares, denn das erklärt die Gabel, die nun ins Spiel kommt. Da ich diese nicht mehr eigenständig halten konnte, habe ich sie irgendwie zwischen die Finger und dem Brötchen der linken Hand geschoben – Zinken nach oben. Und just auf dem Weg ins Wohnzimmer fängt dieser vermaledeite Senf an von der Wurst zu laufen. Um diesen abzulecken um keine Flecken auf dem Teppich zu bekommen, habe ich reflexartig die linke Hand nebst Brötchen und Gabel zum Mund geführt. Dabei die Hand so unglücklich gedreht und mir die Gabel ins Auge gerammt. Da ich in diesem Moment -warum auch immer- meine Brille nicht trug, ging das ganz schön ins Auge. Netzhaut durchstochen. Ich kann Euch sagen, das war nicht schön. Sofort in die Augenklinik und versorgen lassen. 😦

Wenige Zeit später bin ich eines abends, wie eigentlich bis heute jeden Abend, mit einem guten Buch ins Bett verschwunden und wollte vor dem Einschlafen noch ein paar Seiten lesen. Offensichtlich war ich an dem Tag sehr müde, denn es ist etwas passiert, was mir vorher und auch danach nie wieder passiert ist. Ich bin WÄHREND des Lesens eingeschlafen. An sich unproblematisch, wäre da nicht meine Brille (die ich dieses mal natürlich trug). Diese ist mir in der Nacht wohl von der Nase gerutscht und hat es sich neben meinem Kopf bequem gemacht. Dummerweise mit aufgestelltem Brillenbügel. Als ich mich in der Nacht gedreht habe (und auch das mache ich schwungvoll) habe ich mir dabei diesen Brillenbügel tief ins Ohr geschoben. Es war ein kurzer Schmerz, der mich natürlich wach werden ließ. Im Halbschlaf habe ich angenommen „nur“ von der Brille gepickt worden zu sein und habe mich wieder hingelegt und weiter geschlafen. Am nächsten Morgen dann jedoch die Feststellung, dass ich auf dem linken Ohr kaum noch hören konnte und ein sehr lautes und konstantes Rauschen vorhanden war. Das und Blut auf dem Kopfkissen haben mich dann überzeugt, fix den Medizinmann aufzusuchen. Diagnose: Trommelfell durchstochen. Dieses wurde mit einer Art temporärem Implantat dann ersetzt, welche ich für einige Wochen tragen musste.

Mittlerweile waren wieder einige Wochen ins Land gezogen und meine Netzhaut am Auge war soweit verheilt. Ein Freund von mir ist zu dieser Zeit umgezogen und bat um Hilfe, was ich natürlich gerne tat. Ähnlich wie „Baby“ in dem Film „Dirty Dancing“ den berühmten Satz sagte „Ich habe eine Wassermelone getragen“ kann ich im Zusammenhang des Umzugs berichten, das ich eine Palme getragen habe. Jaaaa, nicht nur schweres Mobiliar will transportiert werden, auch schmückendes Beiwerk. Und wie ich mit dieser Palme, die eine Größe von etwa 50 cm hatte, auf dem Weg von Haus zum Transportwagen bin, jagt der liebe Gott einige sehr kräftige Windböen über die Stadt. Das hatte zur Folge, dass die Palmenblätter sich in Bewegung setzten – dummerweise eines davon quer durch mein linkes Auge (unter der Brille hindurch). Nun hat so ein Palmenblatt, ähnlich wie ein Blatt Papier, die Eigenschaft „scharf“ zu sein und daher zog ich mir einen knapp 1 cm langen Schnitt in der Netzhaut zu. Also wieder Augenklinik und gleiche Prozedur wie beim letzten Mal.

Na, und drei solcher merkwürdigen Verletzungsmuster kamen meiner Krankenversicherungsanstalt dann wohl komisch vor und man nahm an, dass ich misshandelt werde. Schon schön, wie die sich um einen sorgen, oder? (In Wirklichkeit haben sie natürlich nur prüfen wollen, ob sie die Behandlungskosten auf einen Dritten abwälzen können- aber ich rede mir das schön. Ich mach mir die Welt- wiedewiedewie sie mir gefällt. (Schwedische Philosophin)

Als ich vor Jahren einmal an einem Abend auf der Autobahn von Essen nach Düsseldorf unterwegs war, sah ich schon von Weitem einen Polizisten mit der Kelle winkend, andeuten rechts ranzufahren. Irgendwie fand ich das zwar komisch, dass auf einer Autobahn ein einzelner Polizist steht und mit der Kelle heraus winkt aber da ich meinte mich zu erinnern, einige Tage vorher im Radio mitbekommen zu haben, dass auch auf Autobahnen verstärkt Alkoholkontrollen durchgeführt werden, nahm ich nun an, dass dies eine sei. Ich hatte ja nichts zu befürchten, denn wenn ich Auto fahre trinke ich grundsätzlich nichts. Ich habe also meine Geschwindigkeit verringert und bin wenige Meter hinter dem winkenden Polizisten auf dem Seitenstreifen zum stehen gekommen. Da dies meine erste Verkehrskontrolle war, habe ich die Papiere zusammengesucht und bin dem Kelleschwenkenden Ordnungshüter entgegen gegangen. Ich kann Euch sagen, ich habe mir den Anschiss meines Lebens eingefangen. In sehr großer Lautstärke hat er mich darauf hingewiesen, dass dies keine Verkehrskontrolle sei, sondern er mich aufgefordert habe, die Autobahn zu verlassen (jetzt nahm ich auch wahr, dass er an einer Ausfahrt stand), weil die Autobahn wegen eines schweren Unfalls nach einigen hundert Metern komplett gesperrt wurde. Ich stand mit dem Auto nun rund 15 m NACH der Ausfahrt und ihr müsst nicht meinen, dass mich der Herr hat vorsichtig zurücksetzen lassen um die Bahn zu verlassen (Rückwärts auf der Autobahn ist ja verboten!!). Geschlagene vier Stunden hat es gedauert bis die Autobahn freigegeben wurde und so lange habe ich auch dort gestanden. Und das war noch in einer Zeit bevor man ein Smartphone dabei hatte, d.h. ich hatte keine Beschäftigung. Ich weiß es noch heute wie damals – der Baum neben mir am Strassenrand hatte 7 Millionen 385 Tausend 212 Blätter.

Davon, dass ich schon mal Dinge im Gefrierschrank platziere, die dort definitiv nichts zu suchen haben, habe ich Euch in einem anderen Beitrag ja bereits berichtet.

Solch dusseligen Aktionen, die Gott sein Dank nicht alle mit Verletzungen zu tun haben, durchziehen mein ganzes Leben. Im Nachhinein lache mich über mich und solche Aktionen kaputt. Aber ein klein wenig Angst und Sorge sind immer meine ständigen Begleiter.

Da ich am Freitag feststellen musste, dass meine komplette Sommergaderobe des letzten Jahres mir nicht mehr passt (was schon häufiger so war, jedoch sonst warne die Klamotten stets zu klein 😁) sah ich mich gezwungen, am Samstag shoppen zu gehen. Meine Ausbeute für schönere Tage war reichlich.


Und da sich am Samstag auch bei uns im Pott endich einmal die Sonne hat sehen lassen, bin ich am Nachmittag dann gleich noch eine Runde mit dem Rad los. Mein altes Rad habe ich inzwischen übrigens erfolgreich beim großen Onlineauktionshaus verkauft. Ich sehe unterwegsim viele interesante und lustige Dinge, vergesse aber oftmals ein Bild zu machen. Ich gestehe, ich will auch nicht immer stehen bleiben- Auf dieses Ortsschild bin in Gladbeck gestossen. Rentfort ist ein Ortsteil von Gladbeck. Ich fands komisch 😅


Was bislang einigermaßen Unfallfrei über die Bühne gegangen ist, ist mein Gewichtsverlust. Auch wenn ich beim sonntäglichen Besteigen der Waage immer in Sorge bin. Meistens ist es jedoch Sorge um die Waage, falls sie mir etwas anzeigt, was ich so gar nicht sehen will 😉

Heute hat sie gute Laune gehabt und mir ein Minus von 1,3 KG verkündet. Was ihre gute Laune natürlich gleich auf mich übbertragen hat. Somit leigt mein Gesamtgewichtsverlust nun bei 48,3 KG.

Ich wünsche Euch ein charmante Woche und

bleibt gesund!

 

 

Joggen steht mir nicht…oder doch?

Nachdem ich in den letzten Wochen viel Rad gefahren bin oder mein Sportpensum mit Stepaerobic erledigt habe, habe ich gleichzeitig das Laufen/Walken/Gehen vernachlässigt. Eigentlich hatte ich bislang immer eine gute wöchentliche Mischung gefunden. Also musste das wieder geändert werden. Ich komme zwar (fast) immer an meine 10000 Schritte/Tag- und das obwohl ich einen Bürojob habe, aber das reicht mir irgendwie nicht. Also bin ich gestern erst einmal ein Stündchen durch die Innenstadt von Essen und später Bottrop gelaufen. Ich nenne es mal „Schalking“, denn es war eine Mischung aus Shopping und Walking. Man läuft ja nicht durch die Innenstadt, ohne etwas zu kaufen, oder? 😉 Und irgendwie beginnt ja nun der Sommerschlussverkauf (oder wie auch immer das heute genannt wird). Da ich eh noch Klamotten benötige, wollte ich die Gunst der Stunde nutzen. Muss jedoch sagen, dass ich schwer enttäuscht war. Jahrelang musste ich immer rennen (wobei ich mit 160 KG definitiv nicht gerannt bin 🙂 ) um Klamotten in meiner Größe zu finden. Und ich meine Klamotten, die auch einigermaßen flott aussehen. Denn trotz meines extremen Übergewichtes war und bin ich ja keine verschüchterte Husche. Klamotten müssen mich so kleiden, dass sie mich zeigen wie ich bin. Und schwarz und weiß oder gar braun sind nicht meine Farben. Schwarz macht übrigens nicht schlank sondern nur blass. Ich schweife schon wieder ab… Ich war dahingehend enttäuscht, weil ich gestern im SSV fast ausschliesslich Hosen (vor allem kurze) in den Größen gefunden habe, die ich hätte vor einem halben Jahr noch tragen können (und die ich damals oft vergeblich gesucht habe). Eine einzige 3/4 Hose die mir gefiel und meiner aktuellen Größe entspricht habe ich gefunden. 😦 Da habe ich dann eben noch ein paar lange Hosen gekauft, die ich nun entsprechend zur Sommerhose umarbeiten werde. :-D.  Ach und T-Shirts und Hemden habe ich wohl auch noch geshoppt, jedenfalls fand ich auch diese in den Tüten als ich wieder zuhause war.

Auch bei der Auswahl meiner Brillen habe ich stets auf eine gute Mischung aus flippig-flott bis spießig-seriös geachtet. Hier hat sich mittlerweile eine große Auswahl angesammelt, wenn ich einige davon auch nicht mehr täglich tragen kann, da der Zahn der Zeit auch an mir nicht spurlos vorübergeht und ich mittlerweile auf Gleitsichtbrillen zurückgreifen muss. Und davon habe ich (noch) nicht soooo viele. IMG_0963

Heute Morgen war ich mal wieder sehr früh wach. Und nachdem ich einige Dinge am Rechner erledigt hatte (Homeofficetag) und die ersten zwei Becher Kaffee die Lebensgeister in mir geweckt hatten, habe ich mich angezogen und bin walken gewesen. Und während ich so fröhlich vor mich hinwalke überkommt mich aus heiterem Himmel der Gedanke, doch ein Stück zu joggen!?!?! Ohne das ich näher darüber nachgedacht habe, hat mein Köper diesen Gedanken schon in die Tat umgesetzt und mich laufen lassen. Nach rund 300m hatte ich einen Puls von 155 S/Min. und auch die Atmung fing an sich zu überschlagen. Ich also mein Tempo gleich wieder auf Walking reduziert und bin weitergelaufen. Kaum war mein Puls wieder im normalen Bereich, habe ich wieder in den Joggingmodus geschaltet. Und von nun an stets 100 Schritte Joggen – 100 Schritte walken. Insgesamt etwas über 5km ind rund 50 Minuten. Und man glaubt es nicht…ich fand´s gut und denke, dass dies ausbaufähig ist.

Sollte mir Joggen am Ende etwa doch stehen?

Bleibt gesund!!