Arbeitszeitverkürzung und der Beistelltisch

Wie nicht anders zu erwarten war, quält mich heute ein tierische Muskelkater in den Oberschenkeln und ich glaube er hat seine Endausprägung noch nicht erreicht. 😦 Dank der Arbeitszeitverkürzung im öffentlichen Dienst, die vor Jahren mal beschlossen wurde, steht mir einmal im Jahr ein zusätzlicher freier Tag zu. Den hab eich mir heute gegönnt und somit das Wochenende verlängert. Bei dem Blick auf das Wetter war das für den heutigen Tag keine soooo kluge Entscheidung. 😦

Nachdem ich heute mehr oder weniger ausgeschlafen habe, habe ich mir ein Frühstück auswärts gegönnt. Eigentlich wollte ich noch ein wenig Shopping anhängen aber irgendwie war mir heute nicht danach (schon komisch für mich, ich muss krank sein 😉 ) Einzig im Möbelhaus einen neuen Beistelltisch habe ich auf dem Rückweg noch ergattert. Somit war also Beschäftigung für den Nachmittag gesichert. Bei mir dauert sowas ja in der Regel länger als bei anderen, da ich technisch nicht das begabteste Menschenkind bin. Und so war es natürlich auch. Der Tisch bestand aus genau 9 Einzelteilen und ca. 30 Schrauben. Ein normaler Mensch wäre mit dem Zusammenbau in 15 Minuten fertig gewesen. Aber ihr glaubt gar nicht, in welchen Variationen man diesen falsch zusammenbauen kann. Ich habe es herausgefunden 🙂 Nach etwa anderthalb Stunden und mehrmaligen wiederauseinandernehmen habe auch ich es dann geschafft. Gott sein Dank ist es nur ein Beistelltisch für neben das Bett. Wichtige Dinge würde ich darauf nicht stellen wollen. 🙂

Zeit fürs Mittagessen. Heute gab es den Salat, der eigentlich gestern auf dem Programm stand. Aber durch meine nicht geplante Bergauf-Tour gestern, war mir gestern zu Mittag mehr nach Kohlenhydraten. Somit konnte ich mir aber heute das Kochen sparen. Und es war muy lecker, wie wir Spanier sagen 🙂

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Da ich ja gestern noch meinen Kleiderschrank von allen Klamotten befreit habe, die mir mittlerweile zu groß sind (und das waren bis auf meine Schuhe so ziemlich alle 🙂 ) und die Säcke ja noch in meiner Diele den Weg versperrten, habe ich diese dann noch in den Keller geschleppt. Ich hätte sie natürlich gleich in einem Altkleidercontainer entsorgen können, aber sicher ist sicher. Ich habe beschlossen, dass sie nun für min. sechs Monate in den Keller kommen und wenn sie dann weiterhin nicht mehr passen – ab dafür.

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Danach noch eine kleine Sporteinheit – 30 Minuten Step-Aerobic (das lässt sich ja bei jedem Wetter machen) auch wenn die Oberschenkel kontinuierlich vor dem Kollaps standen. Aber, wer schön sein will, muss leiden 🙂

Den Nachmittag werde ich nun mit meiner Couch verbringen. Wir haben schon sehr lange nicht miteinander gekuschelt. Nicht das sie mir noch eines Tages fremd geht.

In diesem Sinne, bleibt gesund!

2 Gedanken zu “Arbeitszeitverkürzung und der Beistelltisch

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